YENİ FİKİR HABER

Das Kennwort: DER WEİSER MANN (Çağrı Çardaklı/Hikâye Dalında 3. Olan Eser)

19-09-2017

Das Kennwort: DER WEİSER MANN                                                                                                                 

Das Kennwort: DER WEİSER MANN                                                                                                                 DİE STELLE EİNES IMMIGRANTEN AUF UNSERE ERDE. Ich kann in dem Sonnenlicht nicht schlafen. Gleich wieder am Morgen, mit den erscheinen des ersten lichtes, entging mir der schlaf. Ich stand auf und wischte mein Gesicht.                                                                                                   Ich sah mich selbst, in dem kleinem Spiegel die mir Süveyda geschenkt hatte.                         Erst jetzt merke ich dass wie schnell die 30 Jahre vergangenen sind.Alles hatte sich geändert Nichts war wie früher.                                                                                       Manmerkt schon nach ein paarStundenSchlafdass einiges etwas verändert ist.Es ist die Zeit die uns räumlich umwandelt.  Wenn sich die Zeit verändert und entwickelt, variiert sich demnach der Veranstaltungsort.Als ich den Spiegel ansah kam Süveydain meinen Sinn.Vor dreißig Jahren, die ersten Jahre meines Berufs, zog ich begeistert mit meiner Frau nach Kadıköy. Ich kannte dort eine Arbeiter Familie die aus Syrien ausgewandert waren. Die zunehmende Zahl der Auswanderer hatten eine unregelmäßiges Leben undkein richtiges Arbeit.Diese Unregelmäßigkeit, bedroht die Hausangestellten, zu einer Wirtschaftskrise im Lande.Einer von den drei Kindern der Familie besuchte die selber Schule wo ich Lehrer war.                                         Sie heißt Süveyda und war 4 Jahre alt.Neben den schlechten ökonomischen zustand, konnten sie noch die Sprache dieses Landes beherrschen. Außerdem war sie als älteste Kind der Familie von einigen Leuten, psychologisch unterdruckt.                                                                                                                                          İn einem kurzen Zeitraum von drei Monaten konnte sie sehr gut Türkisch reden.Nach meiner Sicht wollte sie in diesem schönen Land einer erfolgreichen Bildung machen und später eigene Familie helfen.                                                                                                           Ich denke er wird eine sehr gute Zukunft haben.                                                          Wir waren miteinander sehr verliebt und haben geheiratet.                                                                                       Das war für mich was sie als Liebe nennen.                                                                                                          Es wäre nicht möglich gewesen meiner Liebe gegenüber sie mit den Wörtern zu erklären.                                                                                                                                                                   Nach dem wir nach Kadıköy umgezogen waren wollten wir immer einen Kind haben. Meiner frau war drei Monate schwanger auf einem Mädchen. Ich sollte ein Vater werden.Was für eine schöne Freude. Ebenso hatte ich zum ersten Mal  ein schlechtes Ereignis erlebt als meine frau im fünften  Monat schwanger war. Meine Frau litt an Lungenkrebs.                                                                           Nach allem Bestreben der Ärzte haben sie nicht retten können.                                              Ich konnte meine Leiden nicht beschreiben.                                                                                              Jetzt gab es meine Liebe, meine Frau und meine Freund nicht mehr.                                                      Ich hatte keine Tochter. Ich verbrachte ein Jahr in Kadiköy.Vielleicht ist der Mensch von meiner Umgebung Süveyda  gewesen, die mir ganz nah stand. Sie war sehr klug und fleißig und konnte mich am besten verstehen.Für mich bedeutetihreName in meinHerzals ein Symbol der Frieden,  sie stand damit im mittepunkt der Welt.Denn schwarz war Liebeund Liebe war sauber. Denn Frieden bedeutete eine saubere Milch. Denn lieber bedeutet Frieden. Die Menschen sollten es  glauben.Unbeachtet auf die Diskriminierungen in der schule führte sie ihre Leben weiter.Ihre Stabilität gegen über der Unterrichten und die Einstellung zum Leben war Tag zu Tag besser.Als wir zusammen an einem regnerischen Montag in unsere Wohnviertel kamen, merkten wir Polizisten und Krankenwagen vor ihrem Haus.                                                            Die getöteten waren ihre Eltern.Plötzlich brach Süveyda ein  Schrei aus.Sie hatte keine Familie mehr.Nach dem aussagen verdiente die Mutter ihr Geld durch Prostitution, deswegen wurden sie ermordet.Süveyda war nicht allein gelassen. Ich war neben ihr.   Ich hatte ihn zu schützen. Wir sollten jetzt unsere Schmerz zu teilen.                                                                                                Ich konnte sie nicht in stich stehen lassen.Sie war ab nun meine einzige Tochter.                                                                      Als ich mich in den Spiegel ansah die sie mir vor einem Jahr bei meiner Geburtstag geschenkt hatte, war ich noch beim Gedanken an letzten Abend bei der Preisverleihung für den Institut für Menschenrechteund an das Abendessen die sie für meinen Geburtstag vorbereitet hatte.                                                                                                                            Ja heute war mein Geburtstag.Ich wartete glücklich mit dem alter von sechzig Jahren auf den Tod.Es war Abend geworden,  sie gab eine Vorlesung über die Menschrächte  und wir hörten Süveyda dabei zu. Sie wurde wegen ihrer Bemühungen vom Präsident zum Leiter der Organisation ausgewählt und ausgezeichnet.Dank ihm wurden in vielen Gebieten der Türkei und im Ausland, Organisationen  gegründet damit die Emigranten in der Gesellschaft zu Schule gehen können.                                Ich hörte ihm stolz zu. Dabei zeigte er mich an und sagte „Vater“. Ich wurde rot in den Wangen und Tränen liefen mir aus dem Augen.Der Salon war mit  Applaus übertönt.                                                                                                                                 Ja, ich war mir sicher.So lange sie noch am Leben ist, sollte in diesem Land kein anderer EinwandererFamilie so ein Leben haben wie ihrer eigene. Die genommenen Menschenrechte von Menschen sollten zurückgegeben werden.Ich war jetzt glücklich und könnte sterben.Die Rache meiner Familie, die von Afghanistan nach Istanbul kamen, nach 40 Jahren damit genommen worden. Die Täter wurden damit in  Rechenschaft gestellt.Nachdem sie ihre Rede beendet hatte und nach Hause kam, haben wir uns umarmt und  reichlich geweint.

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