YENİ FİKİR HABER

-Das Kennwort: die Blaue(Büşra Eryılmaz/Hikaye Dalında İkinci Olan Eser)

17-10-2017

-Das Kennwort: die Blaue

-Das Kennwort: die Blaue

-Die blaue Farbe der HoffnungMein Name ist Zelda, dieser Erzählung ist die Zusammenfassung meiner Geschichte. Noch bin ich 6 Jahre alt und Heute ist mein Geburtstag.Nun es hat keine Bedeutung. Hier feierte man nie Geburtstag, sagte meine Mutter so.Ich hatte keine Einwände und beugte nur den Hals, den es war nicht unser Zuhause.In welches Haus ist im Inneren so schlecht oder es liegt Schlamm auf dem Boden, in welches Haus befinden sich nur eine Matratze und eine Decke?                                                        Es ist nur ein Zelt und kein Wohnung.                                                                                      Ich verstehe immer noch nicht, wo hier ist, wo wir sind, warum wir unser Haus verlassen undwarum wir hierher kommen mussten? Meine Mutter sagte uns dass wir gezwungen sein, zu migrieren, unsere Heimat, unser Land und unser Ego zu verlassen und deshalb eine Zeit lang im Zelt leben müssen.                     Es ist sehr schwer zu verstehen, ich will auch nicht verstehen; Ich wollte nur meinen Geburtstag feiern.İch kann mich  noch an meinen vorherigen Geburtstagen kaum erinnern. Ich bin mir sicher, dass einen Kuchen und ein warmeDach Haus über mich gab. Dann erinnerte ich mich plötzlich an die Wörter von meiner Mutter, steckte mir in den Sinn ein und plötzlich zitterte ich.Ich Erinnerte mich auf einmal an den letzten Abend die wir zusammen verbracht haben.                           Sie sagte mir; „verliere nie dein Licht, den es wird dein Wegweiser werden“? Was meinte sie damit? Ich hatte doch kein Licht?                                                                                                         Es war der letzte Nacht die wir zusammen verbracht hatten. İch habe danach mein Bruder nie gesehen. ich glaube, ich vermisse ihn sehr.                                                                                                                       Mein Vater verabschiedete sich damals schon vor paar Tagen von uns und war weg.               Er meinte ich gehe um euch zu schützen, aber ich wünschte wäre er doch nicht gegangen und vielleicht wäre alles besser gewesen. Es war mein erster Geburtstag ohne sie, vielleicht auch die letzte.Heute war anders als die anderen Tage, aber der Grund war nicht mein Geburtstag, ich hatte eine andere Schwierigkeit Glück in mir zu beschreiben.                                                          Seit einem Monat waren wir mit meiner Mutter und meinem kleinen Bruder hier.       Mein Bruder weint ständig, und ich kann es nicht mehr aushalten.                                              Meine Mutter versucht ständig Hasan zu beruhigen aber sinnlos.                                                   Hasan Geschrei wird mein glücklichkeit nicht verderben. Ich werde dazu eine Lösung finden.Wegen Hasan Geschrei kam eine Frau aus dem Nachbar Zelt. Meine Mutter erklärte ihr den Grund des weinen, dass der Kind keine Muttermilch mehr bekäme und hungrig sei.Daraufhin sagte sie und gab den Rat,  „zwei Zeltweiter hat eine Frau neu Geburt gemacht haben, geh und sprich mit ihr, vielleicht kann sie auch deinen Kind ein paar Tage mit Milch ernähren…“ und sie schwieg.Was es später kommt wusste sie auch nicht, denn wir hatten hier niemanden außer uns.Ich fühlte von ihre kalten sprachton dass sie alles aufgegeben und Hoffnungslos war, es brach mir das Herzen. Ich konnte hinter den Grenzen, die Spuren des Lebens besser erkennen die ich bis jetzt nicht sah. Es war alles ruiniert. Ich war von dem Klang meiner Mutter erschreckt:_Zelda pass auf deinen Bruder auf, ich komme in paar Minuten zurück.Mutter,                                                                                                                                                                             _ Was ist?Ich habe Hunger!_ Zelda fang auch du nicht an, siehst du nicht das ich hilflos bin und nichts tun kann. Ich will schlafen. So ging die Zeit schneller.                                                                                                    Ich erwachte unter dem Einfluss eines schönen Traums.Meine Lieblingsfarbe war blau, aber die Mutter meinte die Rosa wäre die Farbe des Mädchens. Trotzdem habe ich nur blau geliebt.                                                                                         In meiner Traum sah ich alle töne von blau, aber vor allem die Himmelblaue Farben, genau dort war ich auf dem Himmel. Es waren Orte außer dem Zelten, die unmöglich waren zu erreichen, so wie das Leben von jenseits der Grenzen zu erreichen.  Auch wen wir schnell wachsen mussten war ich noch ein Kind, deswegen liegt die Glück eines Kindes im Himmel zu seien.Ich war über den Wolken, hatte viel Spaß und spielte wie verrückt.Dann sah ich in der Ferne ein Ballon, ich lief zu ihm, es sollte mir gehören.Der Ballon war in dem Mund einer Taube. Ich wollte dass er ihn frei lässt. _ Es gehört mir, ich habe es als erste gefunden und möchte es auch haben. Ich streckte meine Hand aus, die zu nehmen aber es ging hoch.                                                                    -‘ Es gehört mir habe ich geschrien.                                                                                                   Vergebens beugte ich mich nieder und ging wieder zurück.                                                                    _ Sie geben schnell auf, wir teilen den gleichen Himmel wo jeder sah, dann gehören wir alle derselben Welt. Seit eh und jeh  hat jeder ein Anspruch auf etwas, auch wenn es ihm nicht gehört und sei nicht wie sie. Nehme nur was dir gehören.                                                                                              Bevor du den Rücken drehst, zeige die Möglichkeit zu teilen. Bevor du aufgibst, zeige den Mut zu kämpfen. In dieser Welt, sind wir tatsächlich Brüder, Hass auf alles, was ‚mein‘ zu sagen, haben wir getan.Wenn aber die Menschen in der Lage wären, die Freuden des Glücks zu erleben, würden sie bestimmt nicht für alles ‚mein‘  sagen.Aufgrund der Tatsache, dass diese Kriege in der Welt; alles zu vernichten und fliegen zu lassen.                                                                            Jeder hochfliegender Ballon, geht auf dem Boden und bringt den Menschen Unglück, Hunger und Dürre mit. Sie müssen ihre Heimat verlassen und als Flüchtlinge leben. 

Die Menschen in der Welt wissen nicht wie man leben soll.                                                             Aber wenn du erwachsen bist wirst du diewirkliche Welt kennen.Es wird nicht leicht sein für dich die Wahrheit hinter den Grenzen zu entdecken. Man wird dich als erstes annehmen, dort bist du eine fremder, wegen deine Farbe, deine Sprache, deine Rasse. Sie werden dich von der Gesellschaft ausschließen. Ignoriere sie beuge dich nicht und Geh aufrecht.İn einer Seite, wird sicherlich ein Licht erscheinen und du wirst es folgen, gibt nicht auf. Also, sagen Sie uns, warum sie das tun?   Es gibt viele Gründe von sich, vor allem man hat sie bedroht ihre Heimat zu verlassen. Man hat alles zerstörtund Nichte gemacht.Die am Leben gebliebenen wurden in den Grenzen gehalten. Wenn die Zeit kam wurden sie wieder reingeholt.                                           Erst dann werdet ihr die bestehende Ordnung ändern.Wegen den Menschen die von euch profitiert haben, werdet ihr in jeder Systemveränderung verantwortlich gemacht und beschuldigt.Einige werden es wissen das ihr anschuldigt und mit dir sein aber einige von ihnen den Rücken drehen.                       Gibt nicht auf, Zelda.Aber, das ist eine große Ungerechtigkeit, wir haben ihnen doch nichts getan.Nach ihnen werden Sie Zelda machen, kostengünstig und in schwierigen Situationen werdet ihr stundenlang arbeiten und dadurch die Wirtschaft erschüttern.                       Sie tun es weil sie für ihre Leben arbeiten, aber niemand wird euch verstehen, jeder wird von euch profitieren. An allen Sachen werdet ihr schuldig sein, du wirst dich daran gewöhnen. Du wirst wieder fallen aber jedes Mal wirst duaufstehen.                                                                       ich wollte nur nach Hause zurück.Wie schnell seit ihr groß geworden, aber vergiss nicht, du bist anders als die anderen.  Du wirst dein Leben weiter führen und auch deine Ausbildung.                                                    Egal welche Hindernisse dir noch davorstehen du wirst es überwinden und verliere nie die Hoffnung. Und denke daran an meine Worte Zelda, versprichst mir.                                     Auch wenn deiner Worte mir Angst geben, ich verspreche es trotzdem.                                        Gut so, jetzt kannst du den Ballon haben, es gehört dir. Dannflog Sie weg. Ich rief hinter ihr um zu bedanken aber sie war schon weg und hörte nicht.                                                                                                                                                                        Ich war so glücklich, furchtlos flog nun mein Ballon mit dem Wind Klang und mein Lächelns.Ich wünschte, es blieb so, für immer; aber es ist vorbei, wachte ich auf.                                           Ich wollte wieder den gleichen Traum wieder sehen war sehr glücklich, ich möchte mehr schlafen, leider gibt es so etwas im wirklichen Leben und ich lebe darin, stinkende von faulen Zelten im wirklichen Leben...Hilflose und verlassene Menschen im wirklichen Leben, hier und da, die nirgends passten,  sie mussten ihre Heimat verlassen.                                                                                                      Sie wurden als Einwanderer genannt, lebten in Exil, als wären sie einer Handvoll Wüste in der Mitte des Ozeans. Es sind Menschen von wirklichen Leben.                                                                  Ihre ganze Geschichte wurde sogar nur 3 volle Seiten begrenzt.                                                      Hat jemand uns gerufen? Ich möchte es nicht mehr hören.                                                               Das ist das wahre Leben hier.                                                                                                                                    Ich hasse von Wahrheiten und möchte mein Traum wieder zurück.                                               Ich weiß gar nicht, wie viel ich geweinte habe.                                                                                      Ich glaube ich bin müde gefallen und weiß nicht mehr wann ich wieder geschlafen bin.Ich weiß gar nicht, wie viel Zeit vergangen war, aber durch ein Geschrei wachte ich auf.                        

Wann sie eine Schrei hören, dann wissen sie, dass jemand sich aufgehängt oder durch eine Krankheit gestorben ist. Öfter passierten hier solche Fälle. İch habe mir immer gefragt?                                                      Wären es die Spuren der Mörder oder unsere?                                                                                                Ich mag die Antwort finden, egal unter welchen Stein versteckt ist.                                      Diesmal wollte ich das Zelt nicht verlassen. İch wusste dass ich nicht anschauen konnte.  Meine Mutter lief in das Zelt und rief mir, _ Zelda lauf.                                                                                Ich starrte nur, was wollte Mutter von mir, warum musste ich das sehen?Als sie sah das ich nicht bewegte packte sie mich von arm zog mich aus dem Zelt. Ich sah draußen Menschen die hin und herum liefen. Jeder hatte einen weisen Kasten in der Hand. Ich konnte es nicht lesen was drauf stand aber sie waren glücklich.Meine Mutter packte mich am Arm und ich fand mich in einer schnellen Geschwindigkeit vor einem riesigen LKW. Alle Menschen standen davor. Auf dem LKW waren Männer.  Da habe ich es geahnt das Hilfe zu uns kam.                                                                                             Sowie die Taube es sagte, in diesem wirklichen Leben gibt es auch Menschen, die gut waren. Ich war verrückt vor Freude, und ich war zwischen Menschen verwirrt.                          Es war schwierig, aber ich schaffte es doch mich an die vordere reihe bewegen. Ich kam Auge in Auge mit einem der großen Bruder lächelte mich an.                                           Er fragte nach meinem Name, Zelda mein Herr.Er streichelte mein Kopf, ‚was für schönes Haar‘.Ich wurde dadurch glücklich weil meine Mutter mir vor 3 Tage die Haare geschnitten hatte. Sie waren noch langer und schöner gewesen. Ich kann mich noch daran erinnern, ich hatte geweint.  Mit einem lächelndem Gesicht sagte er;  Du musst dich anstellen.                                                 Aber ‘keine Sorge, es gibt für allen genug, hier nimm es. Ich wollte es nicht annehmen.                                                   Warum nimmst du nicht?                                                                                                                                Nun…                                                                                                                                                                        Nun, ich möchte Ballon, heute ist mein Geburtstag und ich möchte Ballons Luft steigen lassen. Es wurden mir ein paar Spielsachen für Kinder gegeben, aber ich weiß nicht, ob es unter ihnen Ballons gibt. Wollen wir es suchen?Ich hoffe sie haben es. Ich trat zur Seite und wartete.                                                                                   3 Minuten später, kam er zu mir: ‚es tut mir leid wir haben keine Ballon‘ sagte er.DieTauben hatten mich betrogen, Hoffnungslos lief ich zum Zelt.                                                         Ich war von weinen erschöpft gewesen. Oft hört man hier Schreie aber heutige war aus Freude. Nur ich konnte nicht freuen.Die Menschen hier Leben haben noch zum Reden weder zur Freundschaft keine Zeit. Deswegen schreibe ich um meine Wörter nicht zu verlieren.Ich werde mit den restlichen 3 Seiten die mir übrig geblieben schreiben bis zum letzten.Ich werde schreiben bis sich das große leben in 3 Seiten passt.                                                        Ich werde diesen Tag nie vergessen.                                                                                                               Zuerst mischen sich die Schreinhier mit dem See danach zu den Bergen und verwandelt sich in Wörtern und fliegen weg.

Ich werde so lange schreiben bis die schwarze Tinte auf meine Herz austrocknet.                 Diese isteine Zusammenfassung von meiner Geschichte sein.                                                         Eines Tages wird es sicherlich in einem Ort, von jemanden gelesen werden. Ich werde meine Hand, bis sie trocken Kohle Land meines Herzens aufzuschreiben, die meine Geschichte ein Tag Zusammenfassung wird sicher jemand irgendwo gelesen wird. Ich schlief wieder ein aber diesmal als ich wachte war schon nächste Tag geworden.                                          Meine Mutter hat uns ernährt. Das tat mir gut.                                                                                        Ich ging aus dem Zelt raus um Spaziergang zu machen.                                                                               In der Ferne sah ich eine ein Lastwagen, mit einem Glück mir gefüllt war ich lief und lief, lief, lief.Der Lkw hielt an und aus dem Lkw sind Männer ausgestiegen. Eine davon war mir bekannt den er hatte meine Kopf gestreichelt. Er kam zu mir und fragte,                                         wie geht es dir Zelda, schau was ich dir mitgebracht habe. Ich sah nichts in seiner Hand. Was könnte er mir gebracht haben. Er lief hinter den Lkw und hatte ganz viele Luftballons in der Hand für mich. Ich war verrückt vor Freude, ich umarmte ihn und begann wieder zu laufen.  Alles schien wie in mein Traum.                                                                   Die Luftballons flogen wie verrückt hin und her.                                                                                                Jetzt verstehe ich alles viel besser, ich durfte mein Licht nicht verlieren.                                           Ich stand vor einem Schlamm Sumpf.Gestern war mein Geburtstag und ich wollte die Kerze pusten.Ich fand ein paar Zweigen, und dann machte ich einen Kuchen aus Schlamm auf einem Stein; Ich habe eine schönes Ornament, Kerzen somit war der Kuchen bereit.Ich hatte nur einen Wunsch frei, den größten Wunsch musste ich jetzt wünschen, „BLAU SOLL DİE FARBE DES HOFFNUNG WERDEN, GRÜSSE AUCH AN ALLE VÖGEL“ Alles Gute zum Geburtstag Zelda

 

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